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Aktuell - Calciumsorbat (E 203)  / 18.02.2018

Calciumsorbat (E 203) / 18.02.2018

Verordnung (EU) 2018/98 der Kommission vom 22. Januar 2018 zur Änderung der Anhänge II und III der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates sowie des Anhangs der Verordnung (EU) Nr. 231/2012 der Kommission in Bezug auf Calciumsorbat (E 203)
Kurz zusammengefasst:
In der EU ist Calciumsorbat (E 203) nicht mehr länger als Konservierungsmittel zugelassen. Im Gegensatz zu Sorbinsäure (E 200) und Kaliumsorbat (E 202) wurden für Calciumsorbat von keinem Unternehmen Genotoxizitätsdaten bereitgestellt – was die Kommission veranlasste, die E 203 aus der Liste der zugelassenen Zusatzstoffe zu streichen. Die Lebensmittelunternehmen, welche die EU-Märkte bedienen, haben bis zum 11. August 2018 Zeit, die Rezepturen anzupassen.

Es ist davon auszugehen, dass das BLV bei der nächsten Revision der Zusatzstoffverordnung (ZuV) nachzieht und E 203 ebenfalls streicht.


Aktuell - Der Hummer ist künftig besser geschützt / 07.02.2018

Der Hummer ist künftig besser geschützt / 07.02.2018

Hummer und andere Panzerkrebse dürfen nicht mehr auf Eis oder in Eiswasser transportiert werden. Das ist für den Import in die Schweiz von Bedeutung. Alle im Wasser lebenden Arten müssen neu immer in ihrem natürlichen Milieu gehalten werden – das betrifft auch den Hummer. Ausserdem müssen Panzerkrebse betäubt werden, bevor man sie tötet. Das in der Gastronomie übliche Eintauchen nicht betäubter Hummer in siedendes Wasser ist somit nicht länger zulässig.

Weitere Informationen: Artikel 23 Absatz 1, 178 und 178a der Tierschutzverordnung (Gesetzestext gültig ab 1. März 2018)
Fragen und Antworten zu Hummer
Humane killing and processing of crustaceans for human consumption


Aktuell - Hygienischer Betrieb von Wasserspendern / 07.02.2018

Hygienischer Betrieb von Wasserspendern / 07.02.2018

Wasserspender sind weit verbreitet und werden von Menschen oft genutzt, um ihren Durst zu stillen. Da Wasser jedoch grundsätzlich nicht frei von Keimen ist, kann der Keimgehalt in freistehenden Wasserspendern, d. h. in Geräten, die nicht an die Trinkwasserleitung eines Gebäudes angeschlossen sind und wiederverwendbare Wasserbehälter verwenden, insbesondere bei erhöhten Umgebungstemperaturen ansteigen.
Fachgerechte Handhabung und Pflege kann die Keimvermehrung verringern
Merkblatt: Hygienischer Betrieb von freistehenden Wasserspendern


Aktuell - Kein Hygienevorteil durch Handschuhe beim Backwarenverkauf / 07.02.2018

Kein Hygienevorteil durch Handschuhe beim Backwarenverkauf / 07.02.2018

Eine bundesweite Untersuchung in Handwerksbäckereien hat ergeben, dass die Benutzung von Handschuhen beim Verkauf von Backwaren keinen hygienischen Vorteil bringt.
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